Donnerstag,
16. August 2018
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In der neuen Konstellation – unter der Regie von Martin
Rada, mit Denzel-Finanzierung, G3-Händlertrainings und der
Pressearbeit von Irene Begus – hat Lada-Prokurist Max
Schmidt nun die Vesta-Kombiversionen SW und SW Cross
präsentiert. Das Netz werde nun nicht nur mit Vesta-
Händlern qualifiziert, sondern auch, speziell im urbanen
Raum, ergänzt werden, erklärten Schmidt und Rada
unisono.
„Wir suchen Händler, die an die Marke Lada glauben“, erläutern Vertriebsdirektor Schmidt und
Rada die Grundvoraussetzung für die Vesta-Händler.
„Nicht jeder kann, nicht jeder soll Vesta-Händler werden“, sagt Rada. Weil nicht alle Partner das
Potenzial und manche auch gar nicht das Einzugsgebiet hätten, um Pkw zu verkaufen, werde
der Lada-Importeur die begleiten, die sich auf das 4x4-Modell „Taiga“ konzentriert haben und mit
dem Dauerbrenner Stückzahl machen. Dazu werde das Netz mit Schulung und Ausbildung
professionell qualifiziert und, speziell in städtischen Regionen, neu aufgestellt. Die größten
weißen Flecken bestehen derzeit im Osten Österreichs, aber auch in vielen anderen Regionen.
Das Kombimodell SW wird mit Finanzierungsbonus der Denzelbank ab 12.750 €/139 €
Monatsrate angeboten, der SW Cross – der wie ein Allradfahrzeug anmutet – ab 14.990 €/159 €
Monatsrate. 600 Vesta Kombi (SW und SW Cross) seien bereits in Deutschland und Österreich
eingetroffen.
Schmidt ist sicher, dass dieses Auto, sofern eine Familie einen Kombi möchte, bisher einen
Taiga (offiziell: Lada 4x4) fuhr und mit dem Händler zufrieden war, den Vesta SW bzw. SW
Cross auf ihre Kaufliste nehmen wird.
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