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13. Dezember 2017
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Expansionsstrategie fordert Neuerschließung von Märkten
Der russische Autobauer Avtovaz, besser bekannt als Lada, will sich seit einiger Zeit neue Absatzmärkte erschließen oder an frühere Absatzerfolge, etwa in Deutschland, anknüpfen. Aktuell drängt der Hersteller auf Basis seiner modernisierten Fahrzeugpalette nach Kuba und Jordanien.
Vor allem auf Kuba kann Avtovaz an eine lange Tradition anknüpfen. Die Sowjetunion hatte dem Land bis zum Zusammenbruch viele Modelle geliefert, danach war Funkstille. Doch noch immer sei eine respektable Menge an Lada-Fahrzeugen auf den kubanischen Straßen anzutreffen, sagte Avtovaz-Chef Nicolas Maure bei der Bekanntgabe der Exportpläne.
Konkret verschifft Lada derzeit 344 Vesta und Largus Cross (ein Derivat des Dacia Logan) zur Karibikinsel, die im Januar ankommen sollen. „Wir sind bereit, unsere Präsenz zu erneuern“, so Maure. Der kubanische Markt sei einer der wichtigsten für die Wachstumsstrategie. Die Fahrzeuge sind für Taxiunternehmen, Autovermieter und Tourismusverbände bestimmt.
Weitere Chancen rechnet sich Lada in Jordanien aus. Seit neuestem exportiert der Autobauer dorthin nahezu die gesamte Modellpalette. In der jordanischen Hauptstadt Amman hat der lokale Importeur zum Markenaufbau einen Showroom mit 400 Quadratmetern inklusive einem Service-Center mit 350 Quadratmetern Fläche eröffnet. Damit knüpft der Autobauer an eine 12-jährige frühere Präsenz in den Nahost-Staat an. Von 1986 bis 1998 exportierte Lada dorthin.
Parallel dazu will das Unternehmen mit weiterem Stellenabbau wieder in die Gewinnzone fahren. Noch hat sich Lada von der russischen Absatzkrise Anfang des Jahrzehnts nicht ganz erholt, auch wenn die Verkaufszahlen auf dem Heimatmarkt wieder deutlich nach oben gehen.
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