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Mit neuem Elan geht Chrysler mit dem Grand Voyager ins 24. Produktionsjahr. Noch grösser und mit einem spürbar besseren Fahrwerk startet der Wagen ab Februar 2008 auch in Österreich.
Obwohl für uns Europäer der Renault Espace das Minivan-Zeitalter einläutete, ist der wahre Pionier Chrysler, der in den Staaten ein halbes Jahr vor den Franzosen mit dem Voyager für Furore sorgte. Das war im Herbst 1983. Inzwischen hat sich das Umfeld mehrfach verändert. Die ausgewachsenen Minivans boomten lange, um später von den kompakten Vans à la Renault Scénic und VW Touran überflügelt zu werden. Inzwischen sind auch diese von den SUVs als Trendsetter abgelöst worden.
Der Idee treu geblieben
Trotzdem glaubt Chrysler an den Minivan. Anfang Jahr zeigten die Amerikaner beim Heimspiel auf der Detroit Auto Show den neuen Grand Voyager und den baugleichen Dodge Caravan. Wichtigste Neuerung: Es gibt den Minivan nicht mehr mit zwei Radständen, sondern nur noch mit langem Radstand (308 cm); entsprechend trägt der Voyager das Grand stets im Namen. Im Frühjahr 2008 kommt er auch nach Europa.
Das Karosseriedesign ist an der aktuellen Linie von Chrysler angeleht, grossflächig und mit klaren Prägekanten. Das Heck ist eckiger, sprich voluminöser, die Seitenfenster stehen steiler, was sich auch in einem rund 15 cm breiteren Dach äussert – sie verhelfen zu einem luftigeren Raumgefühl. Mangels vergleichbarer Erfassungsnormen lassen sich allerdings keine verbindlichen Aussagen zum Ladevolumen machen.
Deutlich steifere Karosserie, ein neues Layout der Vorderachse und eine neue Torsionskurbelhinterachse mit Schraubenfedern bilden die Basis des Grand Voyager 2008. Obwohl mit 515 cm Länge ein stattliches Gefährt, ist der Fahreindruck alles andere als schwerfällig oder träge. Den Spagat zwischen gutem Federungskomfort und agilem Fahrverhalten schafft der Chrysler-Van mit Bravour, er wirkt fahraktiv, federt aber Stösse wirksam ab.
Zwei Motoren
In Europa ist der Grand Voyager mit Common-Rail-Diesel mit Partikelfilter und V6-Benzinmotor erhältlich Beide werden mit einer neuen 6-Stufen-Automatik gekoppelt. Auf hügeligen Landstrassen erwies sich der Diesel als passende Antriebsversion. Zwar nicht überschäumend im Temperament, aber mit Nachdruck bei der Arbeit.
Automatik und Motor harmonieren gut, die Stufenwechsel geschehen ruckarm und rasch. Der kurze Schaltstock fürs Getriebe ist direkt vor dem Lenkrad auf dem Armaturenträger positioniert. Ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen, können so die Schaltwechsel durch Antippen des Schaltstocks (nach links und rechts) beeinflusst werden.
Beim Benziner handelt es sich um den im Voyager bekannten, stetig weiterentwickelten 3.8-V6.
Gadgets überall
Zur Grundausstattung des Grand Voyager gehören ab Modell Touring zwei elektrisch betätigte Schiebetüren und eine ebenfalls elektrisch betätigte Heckklappe. Alle können via Funk fernbedient werden. Ebenfalls ab «Touring» gibt es Klappfächer im Dachhimmel und eine Ambiente-Beleuchtung sowie die Niveauregulierung. In der Topversion Limited kommen Navigation und Rückfahrkamera, Leder und elektrisch verstellbare Vordersitze dazu.
In allen Versionen ist das Sitzsystem Stow ’n Go eingebaut. Neu bietet Chrysler auch drehbare Sitze in der zweiten Reihe an (Swifel ’n Go), sodass eine gemütliche Diskussions- oder Spielrunde im Fond möglich wird. Gemütlich ist das aber nur für Kinder, denn der Beinraum ist so knapp, dass Erwachsene praktisch nicht vis-à-vis sitzen können. Eine weitere Option ist die Rücksitzunterhaltung, auf deren zwei Bildschirmen unterschiedliche Programme abgespielt werden können.
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