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Downtown-Jeep
Wie das Parallelmodell Compass ist auch der Patriot ein Jeep der milderen Sorte.Obwohl sich sein Äusseres sehr stark an den grösseren Modellen orientiert, zieht er die befestigte Strasse der Offroad-Piste vor.
Als der Jeep Patriot, noch in Gestalt eines Concept Car, vor zwei Jahren an der IAA in Frankfurt gezeigt wurde, umfasste die Jeep-Palette drei Modelle: den Wrangler, den Cherokee und den Grand Cherokee. Als er vor einem halben Jahr am Genfer Autosalon Europapremiere feierte, waren es nach den Neulingen Compass und Commander bereits doppelt so viele Baureihen. Damit hat die Jeep-Palette eine in der 65-jährigen Geschichte der Marke noch nie dagewesene Ausdehnung erreicht. Allerdings teilt sich der Patriot die Plattform mit anderen Modellen. So basieren nicht nur der Jeep Compass, sondern auch der Mitsubishi Outlander und das PSA-Geschwisterpaar Citroën C-Crosser und Peugeot 4007 auf der gleichen Plattform.
Mit den runden Scheinwerfern, dem markanten siebenschlitzigen Kühlergrill und dem klotzigen Stossfänger ist der Patriot schon von vorne sofort als Jeep identifizierbar. Seitlich verraten ihn ausserdem die aufrecht stehenden Front- und Heckscheiben, die trapezförmigen Radhausausschnitte und die hohe Gürtellinie. Mit der Länge von 441 cm und dem mit 1650 kg für SUVs schon fast federleichten Leergewicht zählt er in seinem Segment zu den eher zierlicheren Exemplaren. |
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